AKTUELLES:

Vernissage in der Bruchhäuserausstellung

Puderbacher Realschüler präsentieren Kunstprojekt

 

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten die Lehrerinnen Yvonne Schneider und Eva Mies ihre Schülerinnen und Schüler der Klasse 5a, deren Familienmitglieder sowie  Ortsbürgermeister Wolfgang Theis und Verbandsbürgermeister Volker Mendel im Haus Neitzert in Steimel, in der die Bruchhäuserausstellung untergebracht ist. Mehrere Wochen lang war der Künstler Karl Bruchhäuser, der im kommenden Jahr 100 Jahre alt geworden wäre, Thema im Kunstunterricht gewesen. Die Gäste erfuhren etwas zu den wichtigsten Stationen in seinem Leben, über seine Maltechniken, sowie über die aufwendige Renovierung des Hauses Neitzert, das den vielfältigen Werken in Form einer Stiftung ein Zuhause gibt. Aufgabe war es dann, Werke nachzuzeichnen oder Ausschnitte zu vergrößern bzw. zu verfremden. Die Kinder erkannten schnell, dass die Bilder Bruchhäusers, die sich mit dem Krieg beschäftigen weniger bunt sind oder dass es auch Parallelen zur Gegenwart gibt. Bei einem Rundgang konnten sie dann ihr Expertenwissen weitergeben und ihre Werke zeigen. Jedes Bild hatte einen Namen: Sonnenuntergang im Herbst, Dorf im Gebirge oder einfach nur Der Eitelberg, angelehnt an den eigenen Namen. Ein kleiner Imbiss im urigen Garten des Hauses rundete den kurzweiligen Nachmittag bei netten Gesprächen ab.

Die Ausstellung ist noch in den kommenden drei Wochen im Haus Neitzert zu sehen.

GIRLS  DAY  2016

 

Am 28.04.2016 besuchten 12 Mädchen der Klassenstufe 6  im Rahmen des Girls Day den Pferdehof Schumacher /Brenner in Giershausen. Hier wurde dem Hufschmied Johannes Brenner über die Schulter geschaut. Sachkundig und informativ erzählte er von seiner Arbeit als Schmied, berichtete über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten und über seinen Tagesablauf. An dem Islandpony „Solwekja“ wurde die praktische Arbeit am Pferd vorgestellt, hier wurde demonstriert wie ein „ kalter Beschlag“ angebracht wird. Auch die anderen Beschlagarten wurden vorgestellt und den Mädchen erklärt. Sicher ein überaus spannender Vormittag, an dem die „Girls“ die Möglichkeit hatten,  einen Beruf der Männerwelt  kennen zu lernen.

Informationen zur Skifreizeit
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Spannende Begegnung mit Einhörnern, Drachen, Geistern und Wunschpunkten

 

Schüler der Realschule plus aus Puderbach lesen in der KITA zum Welttag des Buches

 

Die 6.Klässler Enders, Laisa, Merle, Leonie, Isabell und Nils, die Gewinner des Lesewettbewerbs 2015, freuten sich darauf, am 26.4. den Kids in der Kita vorzulesen. Ob Fantasiegeschichten oder lustige Bilderbuchgeschichten, die Leser zauberten den Kleinen beim Vorlesen ein Lächeln ins Gesicht. Während wir Schüler gelesen haben, hörten die Kinder fasziniert zu, manche entspannten auch beim Malen oder Basteln. Wir waren überrascht, als einige Kinder sogar zu uns auf den Schoß gekrochen kamen. Es war ganz schön anstrengend, sich zu konzentrieren, während die Kinder so viele Zwischenfragen stellten. Es war aber für uns alle ein tolles Gefühl, dass die Kleinen so viel Spaß mit uns hatten und sich so schnell mit uns anfreundeten. Der Tag in der Kita bleibt unvergessen, wir alle wären am liebsten da geblieben. Auf dem Rückweg zur Schule schmiedeten die Vorleser mit Frau Weissgerber bereits neue Pläne, wo sie gerne als nächstes vorlesen möchten. Interessierte dürfen sich gerne im Sekretariat der Realschule plus in Puderbach melden!

Eure „Schulreporter“ Paulina und Fabian            

Frankreichaustausch aktuell 26.04.2016

Auch ein eisiger Wind kann uns nicht abschrecken.
Wir werden den Mont Saint Michel bezwingen :-)

Liebe Grüße "Eure Franzosen"

Die Realschule plus Puderbach feiert den Welttag des Buches

Schüler begeben sich auf der Leserallye in den „Bann des Tornados“

 

Auch in diesem Jahr nahmen die drei 5. Klassen der Realschule plus Puderbach an der beliebten Aktion zum Welttag des Buches teil. Zuerst ging es auf der Leserallye kreuz und quer durch Puderbach, denn es mussten 5 Rätsel-Stationen bearbeitet werden, um einen Lösungssatz zu erhalten.

 

Die letzte Station führte die Schüler in die Bücherei der ev. Kirchengemeinde. Dort wurden sie schon von Frau Zerres erwartet, die neben der letzten Aufgabe auch noch eine Überraschung für alle bereithielt.

Sie las aus dem diesjährigen Welttagbuch „Im Bann des Tornados“ vor, darin geht es um den elfjährigen Noah, der die Sommerferien mit seinen Eltern in den USA am einsamen Eufala-See verbringt und dort in Lebensgefahr gerät. Der See liegt inmitten eines gefährlichen Tornado- Gebiets. Und eines Tages muss Noah beweisen, wie viel Mut in ihm steckt …

 

Doch leider war die Lesung schon schnell zu Ende und jeder wollte wissen, ob Noah das Abenteuer im Bann des Tornados heil übersteht…

Zum Glück bekam jeder Schüler ein Exemplar des Abenteuerbuches von Frau Zerres geschenkt, das nun als Lektüre im Deutschunterricht gelesen und bearbeitet wird.

 

Die Schulgemeinschaft der Realschule plus bedankt sich ganz herzlich bei Frau Zerres für die Büchergeschenke und die Organisation der Leserallye.

Erste Etappe gemeistert auf dem

 

Weg zur Ausbildungsstelle

             

Praktikumsausstellung in der Realschule plus Puderbach

 

Ein spannender Weg liegt vor den Schülerinnen und Schülern der 8. Klassen: Schon im nächsten Jahr endet für die 8. Berufsreifeklassen (vormals Hauptschule) die Schulzeit in Puderbach, für die anderen 2017 mit dem Sekundarabschluss I (vormals Realschulabschluss).

Was die Berufswelt bedeutet, konnten aber alle gemeinsam in einem zweiwöchigen Praktikum erfahren. In zahlreichen Betrieben der Region sammelten sie erste Erfahrungen in Handwerksbetrieben, Kindergärten, im Einzelhandel oder in der Verwaltung. Zwei Tage lang bereiteten sie mit großer Sorgfalt ihre Eindrücke in Form von Plakaten, Vorträgen und Powerpointpräsentationen auf. Gefolgt von ihrer Einladung kamen dann Eltern, das Betreuerteam, Vertreter der Patenbetriebe und der Agentur für Arbeit zur großen Praktikumsausstellung. Schon auf dem Weg zum Mehrzweckraum begrüßten die Gäste Informationsstände und mitgebrachte Materialien aus den Betrieben. Von Stauden aus der Gärtnerei, Farben vom Maler bis zu Frisierköpfen konnten die Besucher die Bandbreite der Praktikumsbetriebe erahnen.

Konrektorin Natanja Neitzert bedankte sich direkt zu Beginn bei allen Beteiligten und stellte fest, dass eine gewisse Aufregung bei allen zu spüren war. Sie lobte das Engagement der Praktikantinnen und Praktikanten, sie hatten weitestgehend den Ruf und die Werte der Schule in die Betriebe getragen. Lehrerin Frau Alexander Scholz-Eenhuis als Organisatorin der Ausstellung konnte dies nur bestätigen. Dann führte ein Moderatorenteam durch die gut besuchte Veranstaltung. Fabian Onwurah aus der Klasse 8a stellte den Beruf des Hörakustikers vor. Gästen mit Hörproblemen wurde anschaulich die Vielfalt von Hörhilfen dargeboten. Er konnte den Ausbildungsberuf für Technikfreaks nur empfehlen.

Dann appellierte Frau Michaele Schmitz von der Agentur für Arbeit ganz ausdrücklich an die Eltern: Deren Mithilfe bei der Berufsfindung sei von großer Bedeutung. Die Chancen mit einem Berufsreifeabschluss eine Lehrstelle zu finden stünden momentan sehr gut und wären für viele „schulmüde“ Jugendliche eine gute Perspektive. Frühzeitig anzufangen sei wichtig und dafür die Hilfsangebote der Agentur für Arbeit in Zusammenarbeit der Schule zu nutzen. Der Dank der Schule ging in diesem Fall auch an die Patenbetriebe und dem Gewerbeverein Puderbach, die freie Stellen melden, die dann auf der Homepage veröffentlicht werden (www.rsplus-puderbach.de).

Seine Eindrücke als Industriekaufmann schilderte  Jannick Klein, der beim Patenbetreib Mätsee Tissue zwei Wochen verbrachte. Dabei lernte er verschiedene Abteilungen und Vorgänge kennen und zeigte Beispiele seiner Tätigkeiten.  Auszubildender bei der Firma Reifen Gundlach GmbH Robert Westphal berichtete im Anschluss über seine ersten beiden Lehrjahre und bestätigte die Hauptaussagen des Berufseinstiegsbegleiters Klaus Stahlschmidt: Zuverlässigkeit und die Bereitschaft zu lernen gehören zu den wichtigsten Erwartungen von Ausbildern und Berufsschullehrern. Seine Aufgabe ist es ausgewählte Schülerinnen und Schüler auf ihrem Weg in den Beruf zu begleiten, sogar bis ins erste Lehrjahr hinein.

Wer etwas gegen seine Falten tun wollte war nach dem folgenden Verkaufsgespräch bestens beraten. Jana Bayer und Ayleen Pawellek gaben gekonnt Einblick in die Arbeit einer Drogeriefachverkäuferin. Mit einem Mitmachspiel aus dem Kindergarten endete das offizielle Programm  und dem Hinweis, dass die Schule zum ersten Mal einen Kurs anbietet, in dem Eltern mit ihren Kindern eine komplette Bewerbung schreiben können, um sie dann digital zur weiteren Verwendung mit nach Hause nehmen. Dabei werden Berufsportale im Internet genutzt und zudem Hinweise zu passenden Layouts und Fotos gegeben. Auch der Umgang mit Onlinebewerbungen wird trainiert. Konrektorin Natanja Neitzert: „Damit wird hoffentlich die letzte Lücke geschlossen auf dem Weg zur formal richtigen Bewerbung. Denn oft fehlen einfach die Kenntnisse im IT-Bereich.“

Bestens vorbereitet kann jetzt die nächste Etappe auf dem Berufswahlfahrplan angegangen werden.

 

Veranstaltungshinweis: Eltern-LAN in Altenkirchen

 

Von der Raupe zum Schmetterling

Lehramtsanwärterinnen bestehen 2. Staatsprüfung mit Bravour

Kirsten Lehmkühler und Jennifer Lehmler können sich nun Realschullehrerinnen nennen- mit sehr guten Leistungen schlossen sie ihre Referendarzeit mit dem 2. Staatsexamen an der Realschule plus Puderbach ab. Die Prüfungskommission lobte die dargebotenen Unterrichtsstunden in den Fächern ev. Religion, Erdkunde, Sport und Mathematik. „Dass so guter Unterricht unter oftmals schwierigen Bedingungen möglich ist, zeigt das Engagement der Junglehrerinnen und die gute Qualität des Studienseminars und der Ausbildungsschule!“, lobte Prüfungsvorsitzender Joachim Winkes. Der Inhalt der Religionsstunde, in der der beschwerliche Weg einer Raupe und die Notwendigkeit von helfenden Händen auf dem Weg zum Schmetterling verdeutlicht wurde, erlangte am Prüfungstag eine ganz neue Bedeutung. Kirsten Lehmkühler und Jennifer Lehmler bedankten sich für die Unterstützung und Hilfe in den zurückliegenden 1,5 Jahren. Bis zu den Sommerferien werden beide noch der Schulgemeinschaft erhalten bleiben.

Welttag des Buches 2016

 

Auch in diesem Jahr werden Schülerinnen und Schüler der Orientierungsstufe der Realschule plus Puderbach wieder mit einer Geschichte beschenkt. Unser Dank gilt Frau Zerres, von Schreibwaren und Drogerie Zerres, die bereits seit einigen Jahren den Welttag des Buches mit den Schülern „eröffnet“.

Mit Spannung fiebern die Schüler der Geschichte entgegen, in die Frau Zerres bei einer Lesung in der Evangelischen Gemeindebibliothek einführen wird. Im Unterricht wird dann weiter gelesen und geschrieben, kniffelige Aufgaben gelöst.

Alle sind gespannt, was sich in dem Buch, das Annette Langen geschrieben hat, abspielt. Auf jeden Fall ist das Werk auch für diejenigen geeignet, die Deutsch erst jetzt lernen, denn Timo Grubing hat die Geschichte zu einem Comic verarbeitet.

Mehr wird nicht verraten ….

Offene Ausbildungsplätze in der VG Puderbach
Offene Lehrstellen in der VG Puderbach-S[...]
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On y va! - Startklar für die Reise in die Normandie Puderbacher Realschüler bereiten ihren Schüleraustausch vor

Mit einer „Journée française“ bereiteten SchülerInnen der Realschule plus Puderbach ihren Besuch in der französischen Partnerschule, dem Collège Tancrède de Hauteville in Saint Sauveur Lendelin vor.

Gestartet wurde mit einem typisch französischen Frühstück, aus der Bol gab’s Chocolat chaud oder Tee, dazu Baguettes, Brioche und warme Croissant.

Gut gestärkt durchliefen die SchülerInnen 4 Stationen:

Die 1. Station war ein Kennenlernen der Partnerschule mit ihrem Schulsystem.

Es folgte in der 2. Station ein virtueller Besuch der Städte, die während des Austauschs besucht werden. In Gruppen erstellte man Plakate mit den wichtigsten Infos, die dem Plenum vorgestellt wurden.

Gespielt wurde in Station 3, einem Memory mit Bildern aus dem Département Manche.

Wie schmeckt und riecht die Normandie? Aus zahlreichen französischen Leckereien mussten die Schüler in Station 4 Besonderheiten der Küstenregion ertasten, riechen und schließlich mit verbundenen Augen probieren. Kieselsteine, Muscheln, Meersalz waren schnell gefunden. Danach folgten Kostproben von Häppchen mit Pâté, normannischem Camembert und Schinken, die reißenden Absatz fanden. Fehlen durfte natürlich nicht das Riechen am Senftöpfchen mit Moutarde ancienne, Rouille, der Mayonnaise zur Fischsuppe, die kleinen  Testgabeln mit geriebenem Käse, der Probelöffel von süßer Confiture de lait und Mousse au chocolat, sowie die normannische Muuh Cola. Nach diesem Testessen hatten alle Heißhunger, dem mit zwei großen Quiche Lorraine abgeholfen werden konnte.

Danach fiel zwar das Aufräumen schwer, man war sich jedoch einig:  der Tag ging viel zu schnell vorbei.  Schon freuen sich die SchülerInnen mit ihren beiden Französischlehrerinnen auf die nächste „Aktion“, bevor es im April auf große Fahrt in die Normandie geht.

Puderbacher Realschüler besuchen das Institut Français in Mainz

 

Im April diesen Jahres fahren 16 SchülerInnen der Puderbacher Realschule zum Schüleraustausch ins normannische Saint Sauveur Lendelin. Einen Vorgeschmack auf Frankreich gewannen sie beim Besuch des französischen Kulturinstituts in Mainz, wo sie Frankreich mit allen Sinnen kennenlernten.

 

Da wurden typisch französische Gegenstände wie der Teigverteiler für Crèpes, die Krone des Dreikönigskuchens und sogar Schneckenhäuschen ertastet. In einem Memory galt es große Schauspieler, Sportler und besondere Sehenswürdigkeiten zusammen zu bringen.  Welche Stadt wird in welchem Lied besungen und wo ist sie auf der Landkarte anzusiedeln, lautete eine weitere Aufgabe. Wie schmeckt eine Quiche, ein französische Salami oder eine Galette Bretonne und wie riecht eigentlich Chanel no 5?

 

Die Muttersprachler „entführten“ die Gruppe, die von ihren beiden Französischlehrerinnen Carolin Janz und Kornelia Pees begleitet wurden, in ein Frankreich auf dessen Besuch alle entgegen fiebern.

 

Mit einem Dank verabschiedeten sich die Puderbacher und freuen sich schon auf ein Wiedersehen beim Besuch des France Mobil an der Realschule plus im Juni diesen Jahres.

Die Sache mit den Klößen – von Erich Kästner

 

 

 

Sicher werden die SchülerInnen der Klasse 6b die Ballade von Erich Kästner „Die Sache mit den Klößen“ so schnell nicht vergessen, denn sie spielten die Szenen mit großen Engagement nach.

 

Da wurde das Klassenzimmer zum Pausenhof, zum Sportplatz, zur Küche, zum Esszimmer und schließlich zum Krankenhaus.

 

Um eine Wette um eine Taschenlampe, die Kurt Peter wegen seiner ständigen Angeberei, u.a. „ich springe 7 Meter, ich esse manchmal 30 Klöße“ auferlegt, nicht zu verlieren verzehrt Peter unter großer Anstrengung möglichst viele Klöße.

Leider geht das Wettessen für Peter nicht gut aus, denn die Knöpfe seines Hemds springen alle ab, schließlich wird ihm so schlecht, dass sogar seine Augen aus dem Kopf hervorstechen. Er fällt unter Schmerzen stöhnend vom Stuhl und muss von Frau Dr. Hilfsbereit ins Krankenhaus gebracht werden. Dort wird er glücklicherweise wieder hergestellt und wer weiß, vielleicht auch von seiner Prahlerei geheilt :-)

Sprachschüler besuchen die Lützel Baskets in Koblenz

Am Samstag, den 06.02.2016 besuchten die Sprachschüler unserer Schule den Basketball-Regionalligisten „Lützel Baskets“ aus Koblenz. Der Verein, aktuell Tabellenzweiter in der ersten Basketball-Regionalliga, lud unseren Sprachkurs zum Saisonspiel gegen den TSV Crailsheim 2 ein.

Kaum in der Sporthalle angekommen, warteten in der ersten Reihe extra für die Schüler reservierte Plätze und zudem auf jeden Einzelnen von uns eine „süße Stärkung“. Mit dieser gelungenen Überraschung war den Lützel Baskets unser Jubel schon sicher!

Die Mannschaft, angefeuert von mehreren Hundert Zuschauern sowie ihren Cheerleadern, bot nicht nur professionellen Basketball, sondern sorgte durch die gesamte Kulisse für einen aufregenden und interessanten Abend.

In der Halbzeitpause wurden unsere Schüler zum Mittelpunkt des Geschehens, als sie vom Hallensprecher aufgefordert wurden aufs Spielfeld zu kommen und in einem Wettkampf den besten Werfer unter ihnen zu finden. Damit war auch bei unseren Schülern der Siegeswille geweckt, doch nur einer unter ihnen konnte freudestrahlend mit einem Fanschal als Gewinner das Spielfeld verlassen.

Tatkräftig und lautstark von den Fans angefeuert, setzten sich die Baskets zum Schluss gegen Crailsheim durch und konnten einen weiteren Sieg einfahren.

Auch den Spielern der Baskets blieb unsere Anwesenheit nicht verborgen, denn diese nahmen sich trotz ihrer Erschöpfung nach einem turbulenten Spiel Zeit, um unsere Schüler zu begrüßen und diesen Abend auf gemeinsamen Fotos festzuhalten. Manch einer von uns bemerkte jetzt erst, was es hieß, neben einem professionellen Basketballspieler zu stehen. So fand ein großartiger Abend sein Ende, den die Schüler so schnell nicht vergessen werden.

Dass Integration gerade durch Sport gelingen kann, zeigten die Verantwortlichen des Vereins auf deutliche Art und Weise. Wir hoffen, dass sich auch in Zukunft Vereine und Freiwillige finden, die bereit sind Barrieren zu durchbrechen und gegenseitige Toleranz und eine aktive Beteiligung am Sport zu fördern.

Wir bedanken uns herzlich bei allen Verantwortlichen und Spielern der Lützel Baskets und wünschen Ihnen in der weiteren Saison viel Erfolg!

Außerdem danken wir dem Bürgermeister Herrn Mendel herzlich für sein Interesse und Engagement an dieser Aktion!

Zuletzt gilt unser Dank unserem „Busfahrer“ Dennis Radke von der Jugendhilfe Puderbach, der die Kinder nicht nur sicher zum Spiel und nach Hause gefahren, sondern sie den gesamten Tag begleitet hat!

Karneval 2016

 

Erfolgreicher Besuch der AQS an der RS plus Puderbach

 

Am 11. und 12.11.2015 erhielt unsere Schule Besuch der Agentur für Qualitätssicherung (AQS).  Im Vorfeld des Besuches hatten wir uns freiwillig für einen Besuch und eine entsprechende Evaluation unserer Schule entschieden.

Am  02.12.2015 fand eine Konferenz statt,  in welcher die  Mitglieder der AQS die Ergebnisse der Evaluation vorstellten. Dabei erhielt die RS plus Puderbach in allen Bereichen, die evaluiert wurden gute bis sehr gute Rückmeldungen seitens der Agentur.

In diesem Zusammenhang möchten wir uns ganz besonders bei Eltern und allen externen Kooperationspartnern für die tolle Zusammenarbeit bedanken.

Der komplette Evaluationsbericht der AQS kann selbstverständlich jederzeit von Eltern in unserer Schule eingesehen werden.

 

 

Energieprojekt in den Klassen 5c und 6c

Neues von ANDO

Die Vorschulkinder des Kindergartens in Puderbach verbringen einen Tag in der Klasse 8b

 

Am 17.12.2015 besuchten die Kinder des Kindergartens in Puderbach die Klasse 8b der Realschule plus. Dort wurde zu Beginn im Stuhlkreis ein Kennen-Lernspiel gespielt. Danach wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt, der eine Teil blieb in der Klasse und der andere ging in die Schulküche. Dort wartete schon der Rest der 8b geduldig auf die Vorschulkinder um dort mit ihnen Plätzchen zu backen. Zunächst wurde in beiden Gruppen erklärt, was gemacht wird. Die Gruppe in der Klasse spielte verschiedene Spiele (UNO, das verrückte Labyrinth, Yenga), bastelte Tannenbäume und malte Weihnachtsmandalas . Die zweite Gruppe, die in der Küche bekam eine kleine Einführung was man dort beachten sollte (Hände waschen , Schürze anziehen).Nach der Einführung durften die Kids Plätzchen ausstechen und verzieren.            

 

Das Gebäck wurde in Tütchen gefüllt und den Kleinen mit nach Hause gegeben. Nach der Hälfte der Zeit wechselten die Gruppen. Am Ende wurden nochmals alle Kinder zusammen gerufen. Sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen fanden, dass es ein toller Tag war.

Michelle Thiel und Arianna Öztürk

Es ist Advent

Die Blumen sind verblüht im Tal, die Vöglein heimgezogen;
Der Himmel schwebt so grau und fahl, es brausen kalte Wogen.
Und doch nicht Leid im Herzen brennt: Es ist Advent!

Es zieht ein Hoffen durch die Welt, ein starkes, frohes Hoffen;
das schließet auf der Armen Zelt und macht Paläste offen;
das kleinste Kind die Ursach kennt: Es ist Advent!

Advent, Advent, du Lerchensang von Weihnachts Frühlingstunde!
Advent, Advent, du Glockenklang vom neuen Gnadenbunde!
Du Morgenstrahl von Gott gesendt! Es ist Advent!

Friedrich Wilhelm Kritzinger (1816 - 1890)

 

Vielen Dank an Alfred Niesenhaus und Gerhard Bohnenstengel sowie Katharina Marker-Neef für die Gestaltung des Weihnachtshäuschens und des Adventskranzes in den Farben Frankreichs.

Kleine Schule-großes Engagement

 

Tag der offenen Tür bei der Realschule plus Puderbach

 

Viele interessierte Besucher fanden den Weg in die Realschule plus nach Puderbach, um sich über das Angebot der  weiterführenden Schule zu informieren. Gerade die jetzigen Viertklässler der umliegenden Grundschulen, die zeitnah bei den Aktionstagen die Schule schon kennengelernt hatte, wollten mit ihren Eltern hautnah erleben, was moderner Unterricht zu bieten hat. Dabei kamen sich nicht zu kurz: Märchen erforschen oder Faust standen auf dem Stundenplan der Deutschklassen. Die filmische Umsetzung mit dem i-pad faszinierte nicht nur die jüngeren Zuschauer. Explosiv ging es im Chemiesaal zu, die Herstellung von Sauerstoff konnte beobachtet werden, dabei standen der Versuch und auch die sorgfältige Nachbearbeitung  im Fokus. Im Biologieraum nebenan lohnte sich ein Blick auf eine Zwiebelschale durchs Mikroskop. Auch das kulinarische Vergnügen kam nicht zu kurz: Die Herbstküche im Wahlpflichtfach Hauswirtschaft und Soziales und die Weihnachtsbäckerei lockten mit ihren Düften. Desweiteren wurden Themen aus dem Bereich der Sprachen (Sehenswürdigkeiten in London und Paris) oder English food anschaulich präsentiert, Stationenarbeit zum Bruchrechnen oder die Länder, aus denen die Flüchtlinge kommen, intensiv bearbeitet. Die Methoden der Differenzierung und Anschaulichkeit standen dort im Vordergrund. Interessant waren bestimmt auch Einblicke in den Sprachkurs- eine tägliche Herausforderung mit Kindern aus mehr als fünf Nationen.

In der Pause stellte dann Schulleiter Ralf Waldgenbach das schuleigene Konzept vor und betonte die Durchlässigkeit. „Wir fördern und fordern ihre Kinder gemäß ihrer Neigungen, doch auch die Mithilfe der Eltern ist unerlässlich!“ Der Schulelternbeirat empfing die Gäste in einem Café und stand auch dort den ganzen Vormittag Rede und Antwort. Das Konzept der kleinen Schule bietet die Chance der intensiven Zusammenarbeit- ein großer Vorteil für alle Beteiligten.

Interessierte Schüler können gerne jederzeit einen Tag hospitieren. Anmeldephase für die kommenden 5. Klassen ist Freitag,  12.02.2016 bis Montag, 29.02.2016 zwischen 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr. Weitere Informationen: www-rsplus-puderbach.de

      Macht hoch die Tür', die Tor'    

                 macht weit!

 

Die Realschule plus Puderbach öffnet am Samstag, den 21. November 2015 von 10.00 Uhr bis 13.30 Uhr ihre Türen für alle interessierten Familien der jetzigen und zukünftigen SchülerInnen. Das Motto lautet: „Fürs Leben lernen“. Die Schulgemeinschaft präsentiert sich in ihrer Vielfalt an Fächern, Themen und Arbeitsweisen und gibt die Möglichkeit Unterricht zu sehen, Eindrücke zu sammeln und sich zu informieren. In einer zentralen Informationsveranstaltung um 11.30 Uhr haben die Besucher dann Gelegenheit das System der Realschule plus mit ihrer langjährigen Erfahrung kennen zu lernen und Fragen zu stellen. Die Schulleitung und der Schulelternbeirat stehen den ganzen Morgen im Mehrzweckraum und in der Cafeteria für Gespräche zur Verfügung.

 

Schon frühzeitig möchten wir Sie auf unsere Anmeldephase hinweisen: Ab Freitag, den 12.02.2016 bis Montag, den  29.02.2016 stehen wir Ihnen zwischen 8:00 Uhr bis 12:00 Uhr  für die Anmeldeformalitäten zur Verfügung. 

Schülerschaft erwirtschaftet 2055,84€ für ein Kinderkrankenhaus in Afrika

 

Wie  schon viele Jahre zuvor und fest im Schulprofil verankert machten sich die Schülerinnen und Schüler der Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule am Freitag, den 11.07.2015 auf, unser Patenprojekt  in Ghana unterstützen. Der Verein ANDO finanziert und organsiert vor Ort in  Cape Coast in enger Zusammenarbeit mit der dortigen Regionalverwaltung den Bau eines Kinderkrankenhauses. Seit vielen Jahren gehören wir neben der Realschule plus Wissen zu den größten Spendern und haben maßgeblich dazu beigetragen, dass in Cape Coast die ersten Fundamente und Gebäudeteile dieses neuen Kinderkrankenhauses aufgestellt werden konnten. Einige Bilder dazu finden Sie auf der Homepage der Schule.

 

Mit 2055,84€ konnten wir endlich wieder die 2000.- €-Marke brechen: Ein großes Lob geht an dieser Stelle sowohl an unserer Schülerschaft wie auch im gleichen Maße an all diejenigen, die bereit, waren, für die Arbeitskraft unserer Schüler einen Obolus zu entrichten. Der Gesamtspendenzähler steht nun bei beachtlichen 8007,85€.

Deutsch Sprachkurs erfolgreich gestartet

Zusammenarbeit mit der Grundschule wird fortgesetzt

 

 19 Kinder Asylsuchender werden zu Zeit an der Realschule plus Puderbach unterrichtet, gemeinsam mit den Schülerinnen und Schüler der Holzbachtalschule. Lehrerin Nadja Hotic leitet den Sprachkurs jeden Tag in der 3. und 4. Stunde. Unterstützt wird sie von den FSJ`lern (Freiwilliges soziales Jahr) Tatjana Loos und Marius Melchers. Gerade werden die Obstsorten durchgenommen, was liegt näher als im Schulgarten die reifen Äpfel zu pflücken und zu essen! Learning by doing. Aber auch das tägliche Sprechen in der neuen Sprache ist wichtig. So müssen die Kinder immer bei der Anwesenheitskontrolle Namen, Herkunftsland und Alter aufsagen. In den Herbstferien ist ein weiterer Kurs in Vorbereitung. 

Der Deutschförderkurs mit Lehrerin Nadja Hotic und FSJ`ler Marius Melchers

                                   Unsere neuen 5 er

„Ein kleines Teil eines großen Puzzles“

 

Einschulungsfeier der neuen 5. Klassen

 

„Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur, ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur.  Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu.
Du bist du... Das ist der Clou, ja der Clou: Ja, du bist du.“
Mit diesem Lied begrüßte die 6. Klasse mit ihrer Lehrerin Birgit Hünerfeld im Gottesdienst ihre neuen Mitschüler. Pfarrerin Hanne Hahmann erklärte den Neuankömmlingen, dass jeder ein Teil irgendeiner Gemeinschaft ist- und dass jetzt alle mit diesem Tag ein Teil der Schulgemeinschaft der Realschule plus wurden und dass das auch ein wunderbares Gefühl sei, dazuzugehören. Lehrerin Kornelia Pees ließ jedes Kind ein Puzzleteil an ein Plakat anbringen- heraus kam der Schulflyer der Schule. Kein Teil darf fehlen, jedes Kind hat seinen Platz! Die besten Wünsche übermittelte auch Diakon Wilfried Voigt von der katholischen Kirche.

In der anschließenden Einschulungsfeier im Gemeindehaus appellierte  Konrektor Markus Leulleik an Eltern hinsichtlich einer Mitwirkung am Schulleben. Aktiv mitwirkende Eltern verfügen langfristig über eine höhere Zufriedenheit. Er betonte die Rolle der Lehrer als Wegweiser in eine Zukunft voller Gestaltungsmöglichkeiten.

Kleine Klassen, Förderunterricht, Teamteaching und persönliche Nähe solIen den Kindern den Einstieg in eine neue Schule erleichtern und sie dort abholen, wo sie sind. Im Anschluss zeigte der Sketch „28:7“ überzeugend, dass 28 Mohrenköpfe geteilt durch 7 Kinder 13 Mohrenköpfe für jeden bedeutet. Verschiedene Rechenwege kamen zu diesem Ergebnis! Hauptsache es waren alle zufrieden! Musikalisch untermalt wurde die Feier von Beiträgen der 6. Klassen, begleitet von den Lehrerinnen Birgit Musubahu und und Lehrer Christoph Gilles.

Im Anschluss daran gingen Schüler, Eltern und Lehrer in die neuen Klassen. Im Mehrzweckraum unserer Schule warteten  Kaffee und Kuchen auf die Eltern, den Frau Letschert vom SEB freundlicherweise zur Verfügung stellte.

Herr Leulleik begrüßt Schüler und Eltern
Lied "Sailing" der 6b
Sketch "28:7"
Gedicht der 6c

Team Waldgenbach“ begrüßte offiziell neuen Schulleiter

Ralf Waldgenbach als neuer Schulleiter eingeführt

„Wenn nicht jetzt, wann dann?“ Mit diesem Lied zeigte das Kollegium der Realschule plus Puderbach seinem jetzt offiziell ernannten Schulleiter Ralf Waldgenbach, dass sie geschlossen hinter ihm stehen. Sichtlich ergriffen bedankte der begeisterte Handballer sich bei seinem „Team“ und machte deutlich wie wichtig ihm diese Zusammenarbeit ist. Seit fast 20 Jahren arbeitet  der Realschullehrer jetzt am Standort Puderbach, ausgebildet in den Fächern Mathematik, Sport und Physik. 2004 übernahm er die Funktion des Konrektors. Landrat Rainer Kaul hob in seiner Ansprache hervor, dass die Realschule plus in Puderbach es geschafft hat die Schülerzahlen zu steigern und zu stabilisieren und der Standort somit gesichert ist.  Der neue Schulleiter sei maßgeblich daran beteiligt gewesen.  Wolfgang Runkel, Rektor der Grundschule Puderbach, sprach vom „Schulzentrum“ Puderbach und die gute Kooperation, gerade beim Übergang, und im letzten Jahr besonders bei der Sprachförderung der Flüchtlingskinder. Als Stellvertreter des Verbandsbürgermeisters Volker Mendel sagte er auch weiterhin die Unterstützung der Verbandsgemeinde zu. Herma Graß-Nitsche, Schulleiterin der Märkerwald Grundschule Urbach, betonte wie wichtig es sei auf sich und seine Kräfte zu achten und Monika Hühnerbein, Gemeindereferentin  der katholischen Kirche Dierdorf,  überbrachte Segenswünsche und schenkte dem neuen Schulleiter zwei Stunden ihrer Zeit, einzusetzen wann immer Not am Mann ist.  „Alles hat seine Zeit“ war das Motto der diesjährigen Schulabgänger und Inspiration für dieses Geschenk. Auch Bürgermeister Manfred Pees sprach die Glückwünsche der Gemeinde Puderbach aus und brachte zum Ausdruck wie wichtig die Realschule plus auch für die Bewohner des Puderbacher Landes sei. Die kleine Feierstunde endete mit einem zünftigen Buffet für Ralf Waldgenbachs „Team“ und die Gäste.

Projekttage und Schulfest

 

In der Schule lernt man für´s Leben, heißt es. Doch Schule ist viel mehr als bloß Unterricht! Das hat die Friedrich von Bodelschwingh Realschule plus in Puderbach in den Projekttagen am 07.07 und dem  08.07.2015 bewiesen.

Die Projekte reichten vom multikulturellen Kochen, zum Handgemachten Schmuck und selbstgenähten Kleidern bis hin zum Rätselhaften und sportlichen Herausforderungen. Das Besondere an all dem:  Bei jedem einzelnen Projekt arbeiteten sowohl Lehrer als auch Schüler gemeinsam, ließen ihrer Kreativität ihren freien Lauf und hatten, das ist das Wichtigste, jede Menge Spaß! Mut und Geschicklichkeit bewiesen die Schüler zum Beispiel beim Klettern im Grenzbachtal. Hier gab es keine Einzelkämpfer, denn geklettert wurde im Team wobei sich jeder auf den Nächsten verlassen musste. Auch bei der Modenschau mussten die Schülerinnen all ihren Mut sammeln und ihre mühevoll hergestellten Kleider vor großem Publikum präsentieren. „Mir ist das Herz in die Hose gerutscht,“ berichtete eine Schülerin. „Aber das war cool!“ Somit wurde, wie Frau Landenberg es so schön ausgedrückt hatte, „die Berliner Fashion Week nach Puderbach gebracht“ – und diese konnte sich sehen lassen! Den dazu passenden und ebenfalls selbst gebastelten Schmuck gab es im Übrigen noch dazu. Damit war es an Kreativität noch genug, denn bei „ein Meisterstück in 2 Tagen“ brachten die Schüler ihre malerischen Fähigkeiten mit traumhaft schönen Landschaftsgemälden zum Vorschein. Ein Zusammenspiel aus Farben, woraus wieder neue entstanden sind, machte die kleine aber feine Ausstellung in der Tat zu einem sehenswerten Meisterstück. Mit selbstgebauten Ritterrüstungen reiste die Schule auch ein Stückweit in die Vergangenheit. Tierisch wurde es bei „Rund ums Pferd“ und selbst Dracula kam nicht herum bei „Draculas Freunde suchen ein Zuhause – wir bauen Fledermauskästen.

Letztendlich verbrachten Lehrer, Schüler und die zahlreichen Besucher einen schönen Freitagnachmittag und erlebten die Schule von einer (hoffentlich) positiven Seite.

 

Text und Bilder: Tatjana Loos

Alles hat seine Zeit- auch der Abschied

 

Realschule plus Puderbach feierte Entlassung

 

Feierlich startete für die Abgangsklassen ihr großer Tag mit einem Gottesdienst. „Was wirklich bleibt“ war das Eingangslied.  Schon die Dekoration verriet, dass die Zeit das Thema des Abends war- Zeit, die nur geliehen ist. Eine Sanduhr zeigte dies gut sichtbar an. Doch wie wird diese Zeit genutzt? Über diese Frage machten sich alle Beteiligten im Laufe des Abends Gedanken. Die Abschlussfeier war ein gut genutzter Tag, da waren sich alle einig. „Und eines Tages, Baby, werden wir alt sein, oh Baby, werden wir alt sein und an all die Geschichten denken, die für immer unsere sind!“- Julia Zimmermann schloss mit diesen Worten ihren Text ab, ein Zitat aus dem Gedicht One day baby von Julia Engelmann. Und dann ging die offizielle Abschlussfeier los. Riya Lenz und Kevin Bichner führten die Gäste durch das Programm:  Lehrer-Quiz, Vorher/Nachher-Show, Zeugnisausgabe für das Lehrpersonal und ein Banküberfall mit einem freundlichen Bankräuber. Die Präsentation 10 Arten von Lehrern zeigte eindrucksvoll, welche Lehrertypen es wohl gibt. Eingerahmt wurde der Abend von Gesangsbeiträgen der Schülerinnen Patricija Florczak , Herolinda Zenulla und Aileen Graf. Schulleiter Ralf Waldgenbach ehrte nach seiner Rede die Schüler Emil Müller und Riya Lenz für ihr soziales Engagement und Laurin Müller, Nimrah Iqbal und Pascal Müntjes für das beste Zeugnis. Premiere hatte die Lehrerband „Die Bodelswingers“ mit dem Lied  Time after time, ein passender Schluss zum abendfüllenden Thema „Zeit“. Dann war es soweit: Die Abgängerinnen und Abgänger 2015 erhielten ihre wohlverdienten Zeugnisse. Nach dem Abschlussfoto ließ man noch einmal die Zeit Revue passieren, die Klasse 9a hatte das Gemeindehaus einladend vorbereitet, Gemäldeausstellung und kalte Getränke warteten auf die Gäste. Jetzt wurde allen klar: Die Zeit an der Realschule plus Puderbach war definitiv vorbei.

Bildergalerie zum Schulfest vom 10.07.2015

Termine zur Schulbuchrückgabe
Termine Schulbuchrückgabe.pdf
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WhatsApp, der tägliche Medienstress unserer Kinder

Informativer Elternabend an der Realschule plus Puderbach

Die Sozialarbeiterin Heike Schlechtendahl-Fröhlich hatte eingeladen zum Informationsabend zum Dauerthema „Gefahren der modernen Medien“. Der Medienpädagoge und Jugendschutzbeauftragte der Stadt Neuwied Horst-Peter Robiller referierte anschaulich über die Rechte eines jeden Einzelnen und die damit verbundenen Rechtsverletzungen. Die interessierten Eltern waren erstaunt zu erfahren, dass z.B. WhatsApp erst ab 16 Jahren freigegeben ist. Wichtig ist, da waren sich alle Anwesenden einig, den Konsum der Kinder in Bezug auf alle Medien zu kontrollieren und ein vertrauensvolles Verhältnis aufzubauen. Nur so vertrauen sich Kinder bei Verstößen ihrer Persönlichkeitsrechte ihren Eltern an und diese können sich dann sogar an die Polizei wenden, wenn Drohungen oder Beleidigungen ausgesprochen werden. Am Ende der zweistündigen Veranstaltung gab es ausführliches Informationsmaterial zu allen Bereichen des Jugendschutzes und Hilfsangebote bei Problemen, die mit der Nutzung von PC , Handy, Fernsehen und Spielekonsolen zusammenhängen. Für die kommenden fünften Klassen ist ein Projekttag zu diesem Thema geplant. Horst-Peter Robiller steht jederzeit bei Fragen zum Jugendschutz zur Verfügung.

horst-peter.robiller@neuwied.de

Medienpädagoge Horst-Peter Robiller erklärt die komplizierten Allgemeinden Geschäftsbedingungen von Facebook &Co., die kaum jemand liest.

 Pfand für ANDO

Ab sofort steht im Foyer neben dem Getränkeautomaten ein Behälter für leere Pfandflaschen und Dosen. Der Erlös geht an den Verein ANDO, den die Schule dauerhaft als zweitgrößter Sponsor beim Bau  eines Kinderkrankenhauses in Ghana unterstützt.

Jedem Kind seine Kunst

Jedem Kind seine Kunst“- 15 Schülerinnen und Schüler kamen zum zweiten Mal in den Genuss einen Graffitiworkshop bei Künstler Kai Niedernhausen zu belegen.

Dazu kamen sie sogar freiwillig am Nachmittag in die Schule. Das Projekt wird vom Land Rheinland-Pfalz gefördert.

 

Engagement mündete in einer weiteren Spende für Nepal 

Von den schrecklichen Bildern und Berichten aus Nepal berührt, überlegten sich unsere  drei Schüler Michelle Janßen, Marie Claire Hommer und Jannik Klein, wie sie den Menschen in Nepal helfen können und entwickelten eine einfachen aber bestechende Idee:

Die drei backten leckere Creps , füllten diese in einen Korb und gingen in ihrem Wohnort Woldert von Tür zu Tür. So erwirtschafteten die drei insgesamt 102.- €, die den Opfern der Naturkatastrophe in Nepal direkt zur Verfügung gestellt wurde.

 

Tennis mal anders

 

 

Nicht nur Feingefühl mit dem Schläger ist gefragt!

 

Am 13.05.2015 waren die Schüler Paul Gerasimov, Marie-Claire Hommer, Michelle Jansen, Robin Cloos, Enrique Palmen, Josef Voronin, Jonathan Haas, Dennis Artzdorf und Ayla Schmidt in Begleitung von Marcel Henn und Tatjana Loos zu Besuch bei dem Rollitennis e.V. im Sportpark Windhagen. Empfangen und betreut wurden sie von Elke Kugler (Kassenwartin Rollitennis e.V.), Jürgen Kugler (Vorsitzender Rollitennis e.V.) und Christoph Minkus (Trainer Rollitennis e.V.).

Zuerst durften  die Schüler sich  mit den ihnen zur Verfügung gestellten Rollstühlen vertraut machen. Dabei wurden Pylonen aufgestellt, welche sie im Slalom umfahren sollten – „Das geht ganz schön in die Arme,“ stellten einige erst einmal fest. Daraufhin kam auch schon die nächste Übung: Wettrollen. Dazu wurden jeweils zwei Gruppen gebildet. Die einen meisterten ihre Aufgabe mit Leichtigkeit während sich die anderen damit noch etwas schwergetan hatten. Und das war erst der Anfang, denn: Die Schüler, die (im Gegensatz zu ihren Gegnern vorhin)noch im Vorsprung lagen, erfuhren im Nachhinein recht flott, dass Rollstuhlfahren ohne und später mit einem Schläger doch unterschiedliche Schwierigkeitsgrade aufweisen. Nach unzähligem Rollen, Wenden und Vorwärtsbewegen ging es nachfolgend darum „am Ball zu bleiben“.  Dabei blieben die Schüler in ihren zugeteilten Gruppen und übten gemeinsam mit Jürgen Kugler und Christoph Minkus den Aufschlag. Nach einigen gelungenen Versuchen kam ein bisschen mehr Bewegung mit ins Spiel, in dem die Schüler jeweils zu zweit gegen ein anderes Paar angetreten sind und ihre vorhin eingeübten Schlagtechniken präzisieren konnten – auch hier blieben die Rollstühle nicht aus!

Da die Zeit (wie auch die Bälle) wie im Flug verging, wurde der Nachmittag mit einem letzen kleinen Mannschaftsspiel beendet.

Zusammengefasst lässt sich sagen: Mit dem Besuch des Rollitennis e.V. wurden den Schülern einige abwechslungs- und zugleich lehrreiche Stunden geboten, in denen sie die Möglichkeit hatten sich in die Situation von Menschen, die aus den unterschiedlichsten Gründen am Gehen behindert sind, hineinzuversetzen.

Den zu Beginn skeptischen Schülern wurde schnell bewusst, dass mit einer Gehbehinderung nicht alles gleich vorbei sein muss und dass man Anschluss finden kann bei Menschen sowohl mit als auch ohne körperliche Einschränkungen. Und was verbindet da mehr als der Sport!?

Danke Jürgen Kugler, Elke Kugler und Christoph Minkus für die Zeit, die Sie                                                                sich für die Gruppe genommen haben und ebenso für die einmalige Erfahrung!

Ihre Outdoor-AG